An der Mosel – Zu Gast im Weingut Immich-Batterieberg »

Christoph Raffelt via http://www.originalverkorkt.de
Eine Moselschleife hinter Pünderich, an Reil vorbei liegt Enkirch, das Ziel meines heutigen Besuchs. Ich treffe Gernot Kollmann, den Betriebsleiter des Weinguts Immich-Batterieberg. Er hat das Weingut innerhalb weniger Jahre mit einer kleinen, aber erfahrenen Außenmannschaft, vor allem aber mit fast grenzenlosem persönlichem Engagement wieder in die Liga der besten Weingüter der Mosel gebracht. Und dort gehört es mit seinem exzellenten Lagenbestand auch hin.

Gernot Kollmann

Gernot weiß die Lagen zu nutzen, er kennt sich an der Mosel, in der Geologie und im Keller bestens aus. Das wird in diesem Podcast deutlich, der glücklicherweise wieder einmal ganz anders geworden ist, als die drei davor, obwohl wir auch hier wieder vor allem über die Erzeugung von Riesling sprechen. Genauso aber über Quarzit, wurzelechte Reben, Enzyme, den VDP und Moselhistorie.

Weingut Immich-Batterieberg 1

In drei Wochen geht es weiter die Mosel hoch und ich unterhalte mich mit Jan Matthias Klein vom Weingut Staffelter Hof. Doch nun erst einmal zu Gernot Kollmann. Mein Dank gilt sowohl ihm, als auch meinen Freunden Holger Klein und Siegfried Lenz, die diese Podcast-Reihe mit ermöglicht haben.
Weingut Immich Batterieberg 2

2008er Jour Fixe bei Hendrik Thoma »

weinamlimit.de

Blasenexperten unter sich!

Wein am Limit

Liebe WaLinauten, am letzten Wochenende fand zum 3. Mal das Vinocamp auf der Fachhochschule Geisenheim am Rhein statt. Ein etablierter Treffpunkt für die Wein-Online-affine Gemeinde Deutschlands und eine gute Gelegenheit, sich auszutauschen. Während des Barcamps hat jeder die Möglichkeit, zu bestimmten Themen zu referieren.

In einer Session stellte die Schaumweinnase Boris Maskow verschiedene „Sparklers“ aus der ganzen Welt vor. Ich war besonders angetan von den beiden deutschen Sekten. Deswegen entschloss ich mich -gemeinsam mit der anwesenden deutschen Weinkönigin Julia Bertram und Boris- ein Video zum Thema zu drehen.

Es geht in diesem Video um die Eigenständigkeit des deutschen Sektes. Zu häufig hört man von Verbrauchern, dass sich deutscher Winzersekt mit dem Champagner messen kann. Das halte ich für einen Irrtum bzw. falschen Ansatz. Was man überhaupt vergleichen kann, ist der technische Prozess und natürlich ob die im Glas vorhandene Qualität in derselben Liga spielt. Geschmacklich gibt es große Unterschiede, die vor allem durch die Herkunft und das Klima, aber auch durch die Tradition bestimmt sind.

Der 2008 Zero Extra Brut von Immich Batterieberg ist ein puristischer Rieslingsekt, der wunderbar saftig und frisch ist. Er hat ein fantastisches Zitrusaroma mit Pfirsich- und Kräuternoten. Die karge Trockenheit wird ausgeglichen durch einen ausgewogenen Geschmack. Das ist ein ernstgemeinter seriöser Stoff. In der Landschaft, der eher fruchtig geprägten deutschen Rieslingssekte ein Statement von Winzer Gernot Kollmann. Die pulsierende Säure ist nichts für Magenkranke, aber von unendlicher Rasse geprägt.

Er wurde zu gleichen Teilen aus den Toplagen Winninger Hamm und Oberemmler Altenberg aus wurzelechten Reben gekeltert und spontan vergoren. Der Ausbau erfolgte im Fuderfass und zum anderen im Stahltank. Die Gärung erfolgte im Stahltank (beim Winninger dauerte sie 1,5 Jahre) und 2010 wurde versektet. Es wird nach Bedarf abgerüttelt bzw. degorchiert. Die im Video vorgestellte Cuvée bspw. im Juni 2010. Das ist begrüßenswerterweise auf dem Rückenetikett vermerkt und ist für den Genuss wichtig.

Der 2005er Blanc et Noir von Raumland aus Rheinhessen ist eine sensibel komponierte Cuvée aus Chardonnay, der auf Muschelkalk wächst, und Pinot Noir, mit 2 Gramm Restzucker ausgestattet. Ein Klassiker und sicher mit das beste, was man hierzulande in dieser Kategorie bekommt. Man könnte ihn wegen seines Brioche-toastartigen Geruchs durchaus mit einem Champagner vergleichen, aber er wirkt etwas weniger säurebetont. Volker Raumland steht der Champagne und ihren individuelle Produzenten sehr nahe. Das ist kaum zu übersehen, trotzdem differiert er von seinen französischen Vettern. Qualitativ ist dieser Sekt aber in derselben Liga und wenn man den Preis bedenkt, fährt man nicht schlecht, eher ziemlich gut sogar. Hier bekommt die hohle Phrase „Geiz ist geil“ eine völlig neue Bedeutung. Hier wird am richtigen Ende gespart.

Mehr Spaß im Glas, Euer Hendrik.

E-Mail Adresse: info@batterieberg.com

Jahrgangspräsentation 2012 & Konzert mit Bosse »

mit den Gastweingütern Köhler-Ruprecht, von Racknitz und Eva Fricke


Wie in jedem Jahr präsentieren wir am letzten Augustwochenende erstmalig den gesamten, frisch gefüllten 2012er Jahrgang.

Wir freuen uns, daß in diesem Jahr 3 Gastweingüter Ihre aktuellen Weine vorstellen werden:

Weingut Eva Fricke, Rheingau www.evafricke.com
Weingut von Racknitz, Nahe www.von-racknitz.com
Weingut Köhler-Ruprecht, Pfalz www.koehler-ruprecht.com

Verkostungstermine:

Freitag 30.08.2013 17:00 bis 20:00 Uhr
Samstag 31.08. 2013 11:00 bis 17:00 Uhr, Eintritt frei



Konzert mit Bosse

Freitag 30.08.2013 ab 20:00 Uhr, Eintritt 20 € incl. Getränken


Wir freuen wir uns auf Bosse & Band, die ihr neues Album „Kraniche“ und viele alte Stücke zwischen Singer-Songwriter und rockig-melancholischem Poet im Weingutsgarten vorstellen werden.

axelbosse.de

Wir bitten um Voranmeldung unter info@batterieberg.com! (kleine Gerichte können erworben werden)


Hier eine Kritik des neuen Albums aus dem Focus:

focus.de

2. Weinpräsentation im weingut Immich-Batterieberg »

Freitag, 26.08. ab 19:00 Uhr Eröffnungsparty und Livekonzert im Weingutsgarten

Konzert Regy Clasen und Band

Hier gibts viel echte Musik, sehr viel Gefühl und jede Menge Seele fürs Geld. (Spiegel Online 04/04).

Musik mit deutschen Texten die nicht blöde sind…eine Mischung aus Chanson, Pop und Soul mit einer Prise Jazz. (Frankfurter Rundschau 05.10.05).

Mehr Infos unter: www.regyclasen.de.

Catering von Otto-Gourmet – Feinste Grillspezialitäten und edles Gourmet-Buffet! Siehe auch Seminarteil. Speisen und Getränke inklusive.

Eintritt: 25 €

Samstag, 27.08. 11:00 bis 19:00 Uhr – 2. Weinpräsentation im Weingut Immich-Batterieberg

11:00 bis 19:00

Von 11:00 bis 19:00 können Sie unsere 2010er Rieslinge verkosten und sich am Buffet verwöhnen lassen.

Eintritt frei

12:00 Alles über Rind

Otto-Gourmet aus Heinsberg bei Aachen ist seit 5 Jahren Maßstab für Fleisch-Produkte der Spitzenklasse – echte Freakware! Sie bieten Fleisch und Gourmetprodukte, die bislang nur der Spitzengastronomie zur Verfügung standen: Wagyu Kobe Rinder, American Beef und Bisons, spanischen Iberico-Schweinen, Mieral-Geflügel aus Frankreich und Seafood allerbester Herkünfte.

Wolfgang Otto führt ein in die Welt des feinen Fleisches, informiert über Rassen, Herkünfte, Lagerung und Zubereitung und verwöhnt mit vielen Kostproben. Wein gibt es natürlich auch!

www.otto-gourmet.eu

Teilnehmerbeitrag: 30 €

14:00 Kulinarische Reise in die Welt der Kräuter

Kräuter sind mit ihren Aromen und dem hohen gesundheitlichen Wert in jeder Küche unentbehrlich. Martina Zipf, Kräuterfrau aus dem Hunsrück vermittelt praxisnah und alltagstauglich reichhaltige Infos rund um Anbau, Ernte und Verwendung der Würz- und Wildkräuter. Lassen Sie sich von Blütenpracht und Blätterrausch verwöhnen.

www.salvialea.de

Teilnehmerbeitrag: 15 €

17:00 Im Reich der feinen Bläschen – Champagnerseminar

Anne Rotheut von Champa Vins Francais, einem der führenden Weinlieferanten der deutschen Spitzengastronomie, führt ein in die Welt der feinen Champagner, teilt Ihre Leidenschaft für das berühmteste prickelnde Getränk und informiert über Häuser, Stile, Teilregionen, Rebsorten und Bereitung – natürlich nicht trocken … sondern Brut.

www.champa.de

Teilnehmerbeitrag: 20 €

20:00 Mosel meets Orient – Großes 5 Gang Wein-Menü im Restaurant Cavallerie

Küchenchef Emre Demiryüleyen hat türkisch-bayerische Wurzeln und ist ein beherzter Würzer. Am liebsten verbindet er regionale Produkte mit den Aromen des Orients. (Der Feinschmecker 12/2009)

… und das auf allerhöchstem Niveau! Dazu treffen sich zu jedem Gang junge und reife Weine von Immich-Batterieberg mit den besten Herkünften französischer Weingärten.

www.cavallerie.de

Menüpreis inklusive aller Getränke: 85 €

Das Menü findet im Restaurant Cavallerie, Bahnstraße 25 in Traben-Trarbach, statt. Um Anmeldung wird gebeten!

Weinpräsentation der 2009er Immich-Batterieberg Rieslinge »

Weinpräsentation der 2009er Immich-Batterieberg Rieslinge

Freitag, 03. September 14:00 bis 19:00 Uhr im Weingut (Vinothek im Hof)

Samstag, 04. September 11:00 bis 19:00 Uhr im Weingut (Vinothek im Hof) mit kleinem Buffet

Grosses Eröffnungsmenü im Jugendstilhotel Bellevue in Traben-Trarbach

Freitag, 03. September, 20:00 Uhr

5 Gang-Menü mit begleitenden reifen und jungen Weinen des Weingutes Immich-Batterieberg und einer Auswahl spannender Weine und Sekte deutscher und französischer Kollegen.

(Insgesamt 12 Weine und ein Sekt)

Oenophile und gastrosophische Seminare und Proben

Samstag, 04. September

12 Uhr – Crustacés de Luxe – eine Ent- und Einführung in die Welt der edlen Krustentiere und Austern mit Mario Turco, der mit seiner Trierer Firma Les Deux die feinsten Häuser im Westen Deutschlands beliefert und der einen unterhaltsamen Einstieg – natürlich mit vielen Kostproben und passenden Weinen – in die Welt der bekannten und unbekannten, gepanzerten Meeresbewohner gibt.

14 Uhr – die Metamorphose der Milch – eine Entdeckungsreise und ein Einführungsseminar in die Welt der edlen Rohmilchkäse Frankreichs und der Eifel mit Thorsten Glöde, Hotel Hohenzollern, Ahrweiler, der sein Haus in den letzten Jahren zu einer der lohnensten Zieladressen für Freunde feinster, reifer Käse gemacht hat – passende Weine gibt es natürlich auch.

16 Uhr – Spur der Steine – eine oenologische Wanderung durch die feinsten Lagen Burgunds und eine Hommage an den Pinot Noir Wolfgang Kern, Wein-Kern, Aachen öffnet seinen Keller und führt mit seiner Auswahl reifer, sehr traditionell gemachter Burgunder durch die Pinot-Welt, mit einem besonderen Blick auf die Lagenunterschiede, dem Punkt an dem sich Burgund und die Mosel besonders nah sind.

Konzert und Wiedereröffnungsparty im Weingut Immich-Batterieberg

Samstag, 04. September, ab 20:00 Uhr

Jetzt ist schön – Konzert mit dem Michy Reincke Akustik Trio. Michy Reincke, begleitet von Stephan Gade und Mirko Michalzik, präsentiert das Programm seiner letzten CD Jetzt ist schön (2009) und die bekannten Stücke seiner ersten Band Felix de Luxe (Taxi nach Paris, Nächte übers Eis…).

Er singt und erzählt von den einfachen und komplizierteren Dingen des Lebens auf seine eigene, lebendige, sentimentale, humorvolle und kluge Art und entwirft ein Bild eines offenen und leidenschaftlichen Weges aus der Dunkelheit durchs Licht, von einer Ewigkeit in die nächste …

Nach dem Konzert wird weitergefeiert mit kleinem Buffet und den neuen Immich-Batterieberg Weinen.

Weiterer Bericht auf moselwinemerchant.com »

Bericht via www.moselwinemerchant.com

In late December, I was invited to an impressive back-vintage tasting of diverse Mosel Riesling at Weingut Günther Steinmetz in Brauneberg. Because I foolishly discarded my scribbled notes, I cannot recall all the fine details of the event, but here’s what I did remember:

After all the bottles had been carefully uncorked and lined up, we began with two 1971s, a highly sought-after vintage (and my birth year!), and worked back through the decades to a 1921 Piesporter. Several of the wines, including a 1971 Graacher Himmelreich (Bergweiler-Prüm), 1952 Brauneberger Juffer-Sonnenuhr (Ferdinand Haag), and several Wehlener (1940 Lay, 1938 Rosenberg, and 1937), were sourced from a cellar in Mülheim. The Steinmetzes had vintages from the early sixties and late fifties on hand. And Gernot Kollmann, who now runs Immich-Batterieberg, had brought six different vintages directly from the estate’s cellar in Enkirch.

The 1971 Graacher was oxidized, but the ’71 Enkircher Ellergrub from Immich was in fine form with surprisingly bright acidity. We followed these two with a 1967 Eitelsbacher Karthäuserhofberger Sang Spätlese, which was unfortunately showing oxidation as well. In the 1960s Weingut Karthäuserhof had some remarkable bottlings known for their warmth and generosity, not the terms most often associated with the estate’s wines today, but sadly we couldn’t get a good look at the wine through the oxidation here. (For a period of time up until the mid 1980s, Karthäuserhof had bottled their wines from the iron-rich Karthäuserhofberg according to five former place-names: Burgberg, Kronenberg, Orthsberg, Sang, and Stirn.)

Although there was an occasional off-putting bottle or wines simply past their prime, the tasting revealed some real gems. Stefan Steinmetz’s father, Günther, who joined us for the occasion, made his first wine as a 17-year-old in 1958. And we were fortunate to taste a bottle from this vintage: a 1958 Brauneberger Mandelgraben naturrein from Willi Steinmetz. (On old labels naturrein means literally „naturally pure,‘ and was the pre-1971 Wine Law term for a non-chaptalized wine before today’s Prädikat system, which had created Kabinett to go along with Spätlese, Auslese, and so forth. Willi Steinmetz was the former name of Weingut Günther Steinmetz.). In those early years, until the sterile filter became readily available to more small growers, he produced mostly dry Riesling. In addition to the ’58 Mandelgraben, we were treated to his ’59 Brauneberger Hasenläufer Auslese and a ’60 Brauneberger Juffer naturrein. All three were still exquisite and vibrant. One of my favorites was the 1960 Juffer, which had less than 2 grams per liter residual sugar. It was an absolutely stunning bottle of Mosel Riesling, especially from a „lesser‘ vintage.

Among the other highlights was a ’64 Enkircher Batterieberg Auslese from Immich-Batterieberg. As with the 1953 Ellergrub (no Prädikat), both had been recorked at the domaine, which surely made them taste differently and younger than had they not been recorked. On the other hand, the oldest vintages-1949 and 1938 Batterieberg-still had original corks and were strikingly youthful, an incredible sign of just how long Mosel Riesling can age.

Bericht auf moselwinemerchant.com »

Bericht unter www.moselwinemerchant.com

It’s now official. Our friend and colleague Gernot Kollmann, who will continue to be consultant-winemaker at Weingut Reinhard and Beate Knebel, is the new director and cellarmaster at Weingut Immich-Batterieberg, a well-known domaine in Enkirch famous for its Jugendstil label, stony Batterieberg vineyard, and long-lived wines-in particular, their dry-tasting Riesling. The new owners have upgraded the cellar and possess at the moment 3 hectares (7.4 acres) of top old-vine parcels, many ungrafted, in Enkircher Steffensberg, Zeppwingert, Batterieberg, and Ellergrub.

In the nineteenth century, the former owner, Georg-Heinrich Immich, detonated with dynamite a slate cliff to create the monopole Batterieberg (demolition hill). The label depicts a cannon blast with the name of this site, which lies within the larger Zeppwingert. Ellergrub is further upstream on the same stretch of steep, terraced hillsides between Enkirch and Starkenburg. These three sites have mainly blue and gray slate. The south-facing Steffensberg, with more red slate, is located in a side valley, behind the village of Enkirch. As with most vineyards on the Mosel pre-1971 German Wine Law, the old maps, including the Prussian tax map of 1897, listed more site specific place-names than today and ranked Steffensberg, Zeppwingert, and Ellergrub among the first-class sites of the Mosel. (The map didn’t make note of Batterieberg at the time.)

The area around Enkirch and Traben-Trarbach, the latter still displaying its former wealth and Jugendstil architecture as the world’s leading trade center for white wines back in the late nineteenth century, has seen a renaissance of late with the emergence of quality growers such as Martin Müllen, Konstantin Weiser (Weingut Weiser-Künstler), and Daniel Vollenweider. All are members of the Klitzekleine Ring (little bitty circle), a play on the more prestigious Mosel VDP’s Grosser Ring (Great Circle), which is famous for its annual wine auctions in Trier. In fact, the next one is this coming Friday, September 25.

The Klitzekleine Ring is a group of ten growers who get together to do tasting events in order to bring more attention to this part of the Mosel as well as to save precious old vines in forgotten vineyards that would otherwise be grubbed up. Their upcoming „Tafelrunde‘ tasting is on Saturday, September 26, in Traben-Trarbach.

Autumn is already here, and my last blog post was in June. Please excuse the long absence during the „Summer of Riesling,‘ I’ve been remiss traveling wine country, hanging out, and drinking Mosel Riesling. By the way, it’s more than just a summer refresher.